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Nicole Frank und ich haben unsere Erfahrung gebündelt und setzen nun gemeinsam auf 50 Jahre Erfahrung als Physiotherapeutinnen. ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀ ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀ ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
Wir beide haben uns in all den Jahren auf den Bereich der Frauengesundheit und ganz besonders auf die Gynäkologie spezialisiert. ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
Vom Wochenbett, zur Rückbildung, zum Beckenboden, zur Inkontinenz, zur Rektusdiastase, zu OPs in der Gynäkologie, können wir Euch alle wichtigen Fragen beantworten und entsprechend therapieren. ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀ ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀ ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
Aktuell planen wir gemeinsam bereits einen ersten Workshop für Euch. Ihr könnt also gespannt sein.

Wir sind zwei Physiotherapeutinnen, jede mit 25 Jahren Berufserfahrung und einer Spezialisierung auf dem Gebiet der Physiotherapie in der Gynäkologie.

Das heißt, quasi alles was mit Frauen zu tun hat. Vom Wochenbett, zur Rückbildung, zum Beckenboden, zur Inkontinenz, zur Rektusdiastase, zu OPs in der Gynäkologie, zu allem, was in der Frauenklinik und in der Praxis an akuten und chronischen Vorgängen als Frau so passieren kann. Darüber wissen wir bestens Bescheid.

“Ganzheitlich funktionell” ist unser Motto.

Und als Physiotherapeuten natürlich auch: Physio-logisch, in jeglicher Hinsicht.

Rückbildung in ihrer Gesamtheit ist ein sehr komplexes Thema. Oft ist es nicht damit getan, dass man mal in einen Rückbildungskurs geht und danach kann das Leben im eigenen Körper wie vorher weiter gehen. Meistens funktioniert das nicht ganz so.

Was gerade auf ganzer Linie mit dem Thema Rückbildung passiert, ist ein Paradigma Wechsel. Das bedeutet so viel wie, dass ein Wechsel der bisherigen Vorstellungen im Gange ist.

Das war auch bitter nötig, denn falsche Vorstellungen darüber, wie so ein Körper nach einer Geburt funktioniert und funktionieren soll, haben leider schon sehr viele Frauen nicht nur in Spätschäden, sondern auch in ganz akute Schäden und Symptome hinein katapultiert und trainiert, die nicht hätten sein müssen.

Wir haben uns auf eine Mission begeben, dies zu ändern.

Die veralteten Vorstellungen sind nach den neuesten Erkenntnissen nicht mehr tragbar.

Für uns ist das eine Evolution und auch eine Revolution des gesamten Rückbildungsthemas.

Es ist sehr viel Aufklärungsarbeit nötig. Und auch trotz Aufklärung haben wir inzwischen gelernt, dass die Verunsicherung vieler Frauen und frischen Mamas wirklich unglaublich groß ist, was ihren Körper nach der Geburt angeht.

Kein Zutrauen mehr in ihren Körper, keine Zuversicht in die Zukunft, dass “das mal wieder wird”, Angst, dass der Bauch nie weg gehen wird, Angst aus dem Haus zu gehen, weil man Wasser verliert und noch sehr viele Ängste mehr.

Dies geht sehr oft mit einer massiven Minderung der Lebensqualität einher, wenn man keinen genauen Plan hat oder bekommt, wie man mit solchen Symptomen und den daraus resultierenden Ängsten, umgehen soll.

Dazu kommt ein Überangebot an diversen Kursen und Personal Trainings, die nun mal eben “postnatal” angeboten werden, die mit Rückbildung aber oft überhaupt nichts zu tun haben.

Genauso wird momentan überall mit Schlagwörter und Diagnosen umher jongliert, als ob es nichts wäre. Hinz und Kunz sind auf einmal Experten zum Thema.

Alle haben plötzlich eine Rektusdiastase, obwohl sie “nur” den typischen Mamabauch haben.

Frauen mit ‘Befund’ müssen frühzeitig, d.h. sofort weitergeleitet werden und sollten keinesfalls als “Herausforderung” für eine “ich kuck mal wie weit wir kommen” Einstellung herhalten, bevor weitergeleitet wird.

Inkontinenzen, Beckenbodenschwächen, Rektusdiastasen und Schmerzen gehören zum Physiotherpeuten, der dafür eine spezielle Ausbildung absolviert hat.

Symptome und schwerwiegende Probleme sollten immer vom Fachmann abgeklärt werden.

Diagnosen werden von Ärzten gestellt.

Befunde, Behandlungen und Therapien werden von Physiotherapeuten durchgeführt.

Jede Frau hat nach der Schwangerschaft ein Abweichen der geraden Bauchmuskeln von der Mittellinie. Das ist völlig normal. Aber hat sie auch eine echte Diagnose d.h. eine Rektusdiastase?

Das kann nur der Fachmann feststellen. Und therapieren darf nur ein Physiotherapeut.

(“Die Bezeichnung “Therapeut” ist kein geschützter Begriff in Deutschland. Davon ausgenommen ist der Physiotherapeut”. Urteil Landgericht Kiel.)

Das heißt, nur wo Physio drauf steht, ist auch ein echter Therapeut drin!

Wenn man weiß, dass Rückbildung keine Sache von sechs Wochen oder drei Monaten ist, dass leider oft auch viele körperliche Unannehmlichkeiten im ersten Jahr (und oft auch sehr viel länger) dazugehören, dann ist es ein bißchen einfacher, damit umzugehen und die Geduld aufzubringen, dem Körper die Zeit zu lassen, die er braucht, um nach einer Geburt zu heilen und zu regenerieren.

Das kann sogar bis zu 2-3 Jahre dauern. Ist aber völlig normal. Es kann so viel getan und verbessert werden, wenn man nur weiß, was, wann und wie.

Wir haben beide eine medizinisch fundierte Ausbildung, wir sind beide spezialisierte Physiotherapeuten auf dem Gebiet der Rückbildung und Frauengesundheit, wir haben jahrelange Erfahrungen mit Frauen in allen Stadien der Rückbildung und wir haben unser Wissen aus erster Hand aus Klinik und Praxis. Wir haben hunderte, wenn nicht sogar tausende (in 25 Jahre kommt so einiges zusammen) von Frauen behandelt und Du kannst sicher sein, dass wir wissen, von was wir sprechen.

Genauso muss man immer den ganzen Menschen in seinen anatomischen Strukturen als Einheit betrachten. Und man muss auch immer das Leben, die Lebensführung, die äußeren Einflüsse, die auf diesen Körper einwirken, dazu ins Visier nehmen.

Schau Dir doch einfach mal unseren neuen Workshop für Mamas an. Vielleicht ist er ja etwas für Dich.

Wir haben uns zusammen getan, um Workshops für euch zu halten. Denn erstens macht’s zu zweit einfach mehr Spaß und zweitens haben wir zu zweit auch doppelt so viel Wissen, das sich ganz prima ergänzt.

Außerdem sind wir Schwestern im Geist.