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Erschreckende Zahlen

Erschreckende Zahlen

 

Diese Zahlen aus dem Ärzteblatt lassen mich aufhorchen.
Wusstest du, dass bis zu 50 % aller Frauen im Laufe ihres Lebens einen urogenitalen Deszensus entwickeln?

⁣Ein Deszensus ist ein Herabsinken der Beckenorgane, wie Blase, Gebärmutter oder Darm.
Man teilt diese in verschiedene Schweregrade ein.

Allein für die Belastungsinkontinenz liegt die Häufigkeit bei Mädchen und Frauen von 15–64 Jahren zwischen 10 und 40%. ☝🏼⁣

⁣Zum Glück sucht sich jede 5. bis 10. Frau aufgrund ihrer Beschwerden Hilfe. 🙏🏻⁣
Aber das ist mir noch zu wenig!
Mir ist wichtig, dass alle Frauen darüber Bescheid wissen und das alle Frauen informiert sind!

An dieser Stelle ein Hinweis für Dich:⁣ ⁣
Es ist unglaublich wichtig qualifizierte Hilfe zu bekommen und das auch bereits in der Prävention!⁣

⁣Die Faktoren ⁣

👉🏻vaginale Geburten⁣

👉🏻Alter⁣

👉🏻Gewicht⁣

👉🏻chronischer Husten ⁣

👉🏻schwere körperliche Arbeit ⁣

zählen zu den wichtigsten Risikofaktoren für einen urogenitalen Deszensus.⁣

Dass heißt: Prävention & Aufklärung sind hier gefragt und an dieser Stelle möchte ich ansetzen, um Euch zu helfen!⁣

⁣Bei Fragen bin ich gerne für dich da 😊⁣

Wenn auch du davon betroffen bist, aber nicht weißt, an wen du dich wenden kannst oder du findest keine qualifizierte Therapeutin, dann empfehle ich Dir wärmstens meinen neuen Online Kurs. Diesen kannst du mit oder ohne Betreuung machen ☺️

⁣Wenn du regelmäßig unregelmäßig Tipps und Tricks oder Neuigkeiten auf diesem gebiet erhalten möchtest, dann trage dich in meinen Newsletter ein!

Woran erkenne ich, dass mein Beckenboden geschwächt ist?

Woran erkenne ich, dass mein Beckenboden geschwächt ist?

Wusstet ihr, dass 25% – 45% der Frauen an einer geschwächten Beckenbodenmuskulatur leiden?⁣

Hier ein paar Symptome, an denen ihr erkennen könnt, dass ihr mit hoher Wahrscheinlichkeit davon betroffen seid:⁣

👉🏻Ihr könnt nicht verhindern, dass kleine Mengen an Urin austreten⁣

👉🏻Ihr sucht die Toilette häufiger und als Vorsichtsmaßnahme vor einem unkontrollierbaren Harndrang auf⁣

👉🏻Nach längerem Stehen habt ihr ein ziehendes, schweres Gefühl im Unterleib⁣

👉🏻Beim Husten oder Niesen habt ihr keine Kontrolle über Eure Blase und verliert ein paar Tropfen⁣
⁣ ⁣
👉🏻Tampons könnt ihr nicht mehr so bequem verwenden wie zuvor und ihr habt das Gefühl, dass diese leichter verrutschen⁣

👉🏻Ihr schränkt Euch bei bestimmten Aktivitäten aus Angst Urin zu verlieren ein⁣

👉🏻Beim Geschlechtsverkehr ist Eure körperliche Empfindung weniger intensiv und es ist nicht mehr so befriedigend für Euch⁣

Das alles sollte Euch aber nicht beunruhigen.
Durch richtige und zielgerichtete Anleitung und Übung, könnt Ihr sehr viel für gesunde und aktive Beckenbodenmuskeln tun.

Hört auf Euren Körper!

Hört auf Euren Körper!

Ich möchte Euch diesen Erfahrungsbericht einer Kundin nicht vorenthalten, zeigt er doch, wie wichtig es ist nicht aufzugeben.

“Seit meiner ersten Geburt hatte ich eine Blasensenkung.
Allerdings wurde das von der Hebamme und der Frauenärztin als normal abgetan.

Ich dachte, mit ein wenig Beckenbodenübungen und nach dem Abstillen verschwindet das wieder.
Allerdings hat es mich schon im Alltag mit Kind beeinträchtigt. Rennen und Hüpfen waren unangenehm.
Ich besuchte natürlich einen Rückbildungskurs und kaufte mir auch eine entsprechende DVD.

Aber wirklich was verändert hat sich leider nicht.

Nach der Geburt meines zweiten Kindes ein paar Jahre später wurde es nicht besser, sondern wie erwartet, schlimmer.
Die Frauenärztin meinte immer noch, dass es mit täglichen BB-Übungen wieder verschwinden würde. Ich besuchte wieder einen Kurs und übte zuhause, aber nix brachte den gewünschten Erfolg.

Dann landete ich bei Sabine im Tanzberger Kurs. Das erste Mal hatte ich das Gefühl, es bessert sich etwas und das Konzept war für mich einfach stimmig. Es wird nicht nur der BB isoliert trainiert, sondern der Körper als Einheit betrachtet und damit auch Rücken-, Bauch-, Po- und Beinmuskeln miteinbezogen.

Ich bat meine Frauenärztin, mir Physiotherapie zu verschreiben und vereinbarte mit Sabine einen Termin. Schon die erste Sitzung bei Sabine brachte Besserung. Sie konnte mir sehr gut helfen und zeigte mir Übungen, die speziell für meine Probleme geeignet waren.

Sie gab mir auch viele Tipps und Verhaltensregeln mit auf den Weg.

Ich bin Sabine sehr sehr dankbar für ihre Hilfe. Seitdem geht es stetig bergauf.

Ich kann nur allen Frauen und Müttern raten:
hört auf euren Körper und sucht euch professionelle Hilfe!

Gerade im Bereich Rückbildung sind Ärzte meist nicht die besten Ansprechpartner. Sucht euch eine/-n Physiotherapeutin/-en, die/der sich auf Rückbildung spezialisiert hat. Sie sehen meist sofort, wo das eigentlich Problem liegt und welche Muskeln gezielt trainiert werden müssen. Mit den richtigen Übungen und ein paar Minuten Zeit am Tag werdet ihr schnell Besserung verspüren.”

PS: Gestern kam eine Mail meiner Kundin: “Die Frauenärztin stellte fest, dass sich meine Blasensenkung von Grad 2 auf Grad 1 reduziert hat.”  Ist das nicht wunderbar?