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Wenn ja, dann könnte dir ein zu fester Beckenboden Probleme machen.
Durch das ständige Anspannen des Beckenbodens verliert er seine Reaktionsfreudigkeit und seine Elastizität.
Und das kann ebenfalls zu einer Inkontinenz führen.

Viele Frauen laufen die ganze Zeit mit einem angespanntem Beckenboden herum.
(z. Bsp. ständiges Anspannen an Ampeln…tu das bitte nicht!)
Du auch?
Schwer zu sagen, es sei denn, du kannst ein Gefühl dafür bekommen, wie sich das Loslassen anfühlt.

Hier einige Tipps für dich, was du tun kannst.
Verbringe zum Beispiel Zeit in einer Umkehrhaltung. Da reicht der Unterarmstütz oder die Schulterbrücke, aber auch die Kerze, wenn du das kannst.

Oder:
Sagt dir PMR etwas?
Progressive Muskel Relaxation.

Das ist ein Entspannungsverfahren, bei dem durch die willentliche und bewusste An- und Entspannung bestimmter Muskelgruppen ein Zustand tiefer Entspannung des ganzen Körpers erreicht werden soll.

Versuche es für deine Vagina!
Zieh deinen Beckenboden zusammen und lasse ihn wieder los.
Das Zusammenziehen der Muskeln, bevor du sie entspannst, kann dir helfen, eine tiefere Entspannung zu finden.
Denn auf maximale Anspannung erfolgt maximale Entspannung!

Wenn du die Entspannung gefunden hast, konzentriere dich eine Weile hierauf:
Atme mit der  Zwerchfellatmung, wie in diesem Blog beschrieben ein und fühle, wie sich dein Beckenboden entspannt (denke daran, deinen Bauch und Beckenboden mit Luft aufzublasen),
atme aus und lasse die Luft sanft ab.
Die Atmung ist hier das A und O. Aktiviere NUR mit der Ausatmung und halte den Beckenboden nicht unnötig. Das will er nicht – er will schwingen im Atemfluss!

Verbringe ein oder zwei Minuten mit geschlossenen Augen und atme ein, um deinen Beckenboden zu entspannen.
Außerdem kannst du weitere Zeit in der „Dehnung“ des Beckenbodens verbringen.

Hier kommen die Übungen:

Bonus: Integriere die Zwerchfellatmung, um den Beckenboden weiter zu entspannen.

Die Happy Baby Pose:
Du kannst die Intensität verringern, indem du die Beine an der Rückseite der Oberschenkel hälst oder die Knie an die Brust drückst.

Tiefe Hocke:
Die tiefe Hocke kann unterstützt werden, indem man einen Yogablock unter den Po legt ODER eine zusammengerollte Yogamatte unter die Fersen legt.
Welche Variante du auch immer wählst, stelle sicher, dass du deinen Rücken in einer neutralen, nicht gebeugten Position halten kannst.
Wenn du dein Becken nicht aufgerichtet halten kannst oder wenn du dich in dieser Position nicht entspannen kannst, dann lasse sie aus!

Wenn du Hilfe benötigst, dann melde dich gern bei mir oder komm zum Workshop. Danach weißt du mit Sicherheit, wie du deinen Beckenboden entspannen kannst.

Ach ja, „Die Physiosprechstunde“ ist wieder geöffnet!
Du fragst dich, was die Physiosprechstunde ist?
Na, dann schau doch mal HIER.

Und, wenn du immer noch auf der Suche nach deinem Beckenboden bist, du dich fragst, wo er eigentlich ist oder du besseren Sex haben möchtest, dann buche den Live Workshop.